Bank of Scotland - Tagesgeld und Festgeld

Bank of Scotland - britische Traditionsbank mit Top-Zinsen

Als erste britische Bank am 17. Juli 1695 gegründet, ist die Bank of Scotland eine weltweit tätige Geschäftsbank. Mit Sitz in Edinburgh ist sie seit 2009 ein Mitglied der Lloyds Banking Group, einem weltweit führenden Finanzinstitut. In den deutschen Markt trat sie im Januar 2009 mit Top-Konditionen beim Tagesgeld ein.

Die Bank of Scotland agiert als reine Onlinebank und kann so durch niedrige Kosten stets Top-Zinsen für die Geldanlagen ihrer Kunden anbieten. Durch gleiche Top-Zinsen für alle Kunden, kann die Bank auf Lockangebote zur Neukundengewinnung verzichten. Ein Grundsatz der Bank of Scotland liegt dabei auf Einfachheit und Verständlichkeit der angebotenen Produkte, so dass auf „Kleingedrucktes“ gänzlich verzichtet werden kann. Mit ihrem durchweg gutem Kundenservice und einer schnellen Problemlösung sorgt die Bank zudem für Vertrauen und Beständigkeit.

Bereits seit dem Markteintritt in Deutschland erhält die Bank of Scotland Jahr für Jahr Auszeichnungen sowohl für die angebotenen Geldanlagen als auch für einen sehr guten Kundenservice.

Die Bank of Scotland ist sowohl dem britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) als auch dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Dadurch sind die Einlagen von Privatkunden umfangreich abgesichert – durch den FSCS bis 85.000 GBP und darüber liegende Beträge durch den deutschen Einlagensicherungsfonds bis 250.000 EUR pro Kunde.



Folgende Produkte werden angeboten: